(Verse 1)
Aus dem Schoße der ewigen Neune
steigt der Geist der Erkenntnis empor!
Wo das Wissen die Heimat vereine,
tritt die Wahrheit aus Schatten hervor.
Aus der Nacht alter Zeiten erwachet,
schlägt der Puls unsres Reiches so kühn:
Unter Kargnos erhabenem Schutze
wird das Werk freier Schöpfer erblühn!
(Chorus)
Ruhm unserm Kaiser, dem Hüter des Rechts!
Heil dir, Merognia, leuchtend und hehr!
Aus der Vollendung des Geistesgeschlechts
wächst unsre Freiheit vom Fels bis zum Meer!
Wo uns die Neun ihre Bahnen verklären,
wo sich die Krone dem Wissen verneigt,
wird unser Reich seine Größe bewahren,
wenn seine Weisheit zu Sternen aufsteigt!
(Verse 2)
In den Hallen der Forscher entglühet
unser Streben nach Klarheit und Tat.
Wo der Geist durch die Weiten sich mühet,
reift des Volkes unsterbliche Saat.
Buch und Zirkel, der Hammer, die Ähre
sind des Reiches unbrechbares Band:
Jedem Fleißigen Ehre und Wehre,
auf Gerechtigkeit stehet das Land!
(Chorus)
Ruhm unserm Kaiser, dem Hüter des Rechts!
Heil dir, Merognia, leuchtend und hehr!
Aus der Vollendung des Geistesgeschlechts
wächst unsre Freiheit vom Fels bis zum Meer!
Wo uns die Neun ihre Bahnen verklären,
wo sich die Krone dem Wissen verneigt,
wird unser Reich seine Größe bewahren,
wenn seine Weisheit zu Sternen aufsteigt!
(Verse 3)
Von den Bergen zum brausenden Strande
schlingt die Eintracht den goldenen Ring.
Fürst und Bürger im schützenden Bande
mehren alles, was ruhmvoll empfing.
Keine Willkür zerbricht unsre Treue,
keine Nacht trübt das ewige Licht:
Mit den Neun zieht die Zukunft aufs Neue,
und der Wahrheit gehört das Gericht!
(Chorus)
Ruhm unserm Kaiser, dem Hüter des Rechts!
Heil dir, Merognia, leuchtend und hehr!
Aus der Vollendung des Geistesgeschlechts
wächst unsre Freiheit vom Fels bis zum Meer!
Wo uns die Neun ihre Bahnen verklären,
wo sich die Krone dem Wissen verneigt,
wird unser Reich seine Größe bewahren,
wenn seine Weisheit zu Sternen aufsteigt!
(Outro)
Ruhm den Neun!
Ruhm dem Wissen und der Krone!
Ewig leuchte Merognia!

